Fünf Missverständnisse rund um Energie – und warum wir sie komplett ganz denken müssen

Shownotes

Podcast #389 - Wir reden ständig über Zeitmanagement, Disziplin und Produktivität – aber kaum über das, was wirklich entscheidet, wie wir uns fühlen, leben und wirken: unsere Energie. In dieser Episode räume ich mit fünf weit verbreiteten Missverständnissen rund um Energie auf und lade dich ein, Energie nicht länger als etwas zu sehen, das du „haben“ oder „machen“ musst, sondern als etwas, das entsteht, wenn du im Einklang mit dir selbst lebst.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum Zeitmanagement ohne Energiemanagement ins Leere läuft
  • weshalb konstante Hochenergie kein Zeichen von Gesundheit, sondern von Stress sein kann
  • warum Energie kein Talent ist, sondern ein Zustand
  • weshalb „mehr Optimierung“ oft weniger Energie bedeutet
  • und warum Müdigkeit häufig weniger mit dem Körper als mit innerer Wahrheit zu tun hat

Ab sofort sind die Türen zu meinem neuen Programm “The Source” geöffnet. Wir starten am 19.02. und bis 17.02. kannst du dich zum Early-Bird Preis anmelden:

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Transkript anzeigen

Janna Scharfenberg: Wie schön, dass du heute hier im Healthy High Performance Podcast wieder mit dabei bist. Ich habe ein Thema mitgebracht, was mich schon sehr lange beschäftigt und bei dem ich das Gefühl habe, es ist auf der einen Seite super zentral für unsere Gesundheit, für unsere gesunde High Performance, für unsere Lebenszufriedenheit, und auf der anderen Seite gehen wir mit diesem Thema oft ganz rudimentär um, obwohl wir eigentlich wissen, wie wichtig es für uns ist. Und zudem sind aus meiner Sicht hier einige Missverständnisse, die ich heute in dieser Episode einmal klar mit dir rücken möchte. Und zwar geht es um das Thema Energie. Energie ist ja erst mal ein großes Wort. Energie ist super zentral in unserem Leben. Nicht umsonst haben wir in fernöstlichen Heilkünsten die Lebensenergie wirklich als sehr, sehr, sehr klares Thema, also Prana oder Chi. Ja, und zum anderen ist dieser Begriff aber oft super abstrakt für uns.

Janna Scharfenberg: Und bevor wir da reingehen und ich dir mal die wichtigsten Missverständnisse, die wir allgemein so rund um Energie haben, hier wirklich erkläre und dir einen Shift ermögliche, wie du das ganz anders sehen kannst, möchte ich dich darauf hinweisen, dass in Kürze, wenn du den Podcast natürlich rund um das Erscheinungsdatum anhörst, In Kürze startet ein neues Programm, The Source, mein Rundum-Energie-Programm für dich, wo wir diese Themen vertiefen, wo du für dich wirklich deine Lebensenergie so richtig aktivieren kannst, kreieren darfst und dann natürlich auch dorthin lenkst in deinem Leben, was für dich wichtig ist. Und wie immer verbinden wir hier Medizin, Ayurveda, ganzheitliche Gesundheit, High Performance zu einem Rundum-Konzept, das du hier für dich wirklich loslegen kannst. Schau deshalb unbedingt auf meine Homepage, dort sind alle Informationen. Für kurze Zeit gilt der Early-Bird-Preis und du kannst natürlich danach auch jederzeit noch einsteigen, das Ganze im Self-Study-Modus genauso gut für dich umsetzen. Aber wenn du die Podcast-Episode jetzt wirklich ganz aktuell anhörst, lohnt es sich natürlich sehr, bei dieser Live-Runde mit dabei zu sein. Denn dort gehen wir diesem Thema ganz praktisch, aber auch sehr fundiert und tief nach. So, nun lass uns mal reingehen in diese 5 Missverständnisse rund um Energie. Missverständnis Nummer 1: Wir managen unsere Zeit, statt unsere Energie zu managen.

Janna Scharfenberg: Und das große Missverständnis ist, dass wenn ich meine Zeit besser plane, wenn ich hier effizienter bin, wenn ich produktiv bin, wenn ich nur ein gutes Zeitmanagement habe, Dann schaffe ich alles, was ich mir vorgenommen habe. Und das, ja, können wir natürlich auf der einen Seite machen, wir pushen uns dann einfach sehr, sehr oft durch, weil wir vielleicht gar nicht die Energie haben, um diese Zeit für uns zu nutzen. Wir funktionieren manchmal vielleicht besser, manchmal schlechter, aber letztendlich kreieren wir durch genau dieses Prinzip den Hustle-Modus. Push, push, push. Funktionieren, anstatt wirklich mit unserer Energie zu gehen. Denn Zeit ist ja erstmal, wenn wir das anschauen, ein ziemlich neutrales Konzept. Ja, Zeit ist neutral, die ist sozusagen da. Klar sagen wir ganz oft, Zeit ist das Kostbarste, was wir haben, ja, unsere Lebenszeit.

Janna Scharfenberg: Aber ganz ehrlich, die nützt uns einfach nicht so viel, wenn wir keine Energie dafür haben. Denn die Energie, Unsere Energie ist ja erst das, was sozusagen das Ganze lebendig macht. 2 Stunden können entweder uns komplett auslaugen oder die können uns wahnsinnig aufladen mit Energie. 2 Stunden können sich unglaublich lang anfühlen, wenn wir sie mit etwas füllen, was in dem Moment vielleicht gar nicht so gut zu uns passt, oder Zeit kann sehr, sehr schnell rasen. Und je nachdem, mit was für einer Energie wir diese 2 Stunden sozusagen füllen oder wie wir diesen 2 Stunden begegnen, also quasi aus welchem inneren Zustand heraus, das macht wirklich den Unterschied. Weil viele Menschen sind so perfekt durchgetaktet und trotzdem die ganze Zeit total erschöpft. Und es geht einfach nicht darum, wie viel Zeit wir per se haben, sondern dass wir unsere Energie an den falschen Stellen sozusagen einsetzen. Oder aber monoton in diesen Takt planen.

Janna Scharfenberg: Ich habe eine Stunde und bam, bam, bam, ich mache das, anstatt hinzuschauen: Wie ist meine Energie eigentlich? Weil je mehr Energie wir haben, desto weniger brauchen wir für unterschiedliche Aufgaben und desto intensiver können wir die Zeit natürlich erleben. Das heißt, es geht nicht so klar darum: Wann mache ich eigentlich was? Sondern mit welcher Energie mache ich es? Und habe ich eigentlich genügend Energie dafür? Also mach den Shift von: Ich manage meine Zeit, ich bin perfekt durchgetaktet, hin zu: Habe ich eigentlich genügend Energie für das? Und wie kann ich es priorisieren, meine Energie gut aufzubauen, um dann sozusagen diese an sich neutrale Zeit wirklich zu erleben, wirklich zu füllen und natürlich aus der Energie heraus die Dinge effizient machen zu können. Oder die Zeit genießen zu können, anstatt in so einem Takt durchs Leben zu rennen. Missverständnis Nummer 2: Energie muss konstant hoch sein. Gute Energie, hohe Energie, High Energy, das sehen wir als etwas, wo wir motiviert sind, wo wir on sind, wo wir leistungsfähig sind. Und für viele von uns ist es ja fast schon ein persönliches Versagen, wenn die Energie dann einmal nicht so hoch ist. Ja, und wir haben das Gefühl, wir müssen uns pushen, wir müssen vielleicht Energydrinks zu uns nehmen, wir müssen Coldplunges machen, einfach um diese Energie wieder hochzuhalten. Und dieses Thema, dass die Energie konstant hoch sein muss, das ist ein Leistungsideal.

Janna Scharfenberg: Das ist etwas, was wir als Menschen über die letzten Jahrzehnte entwickelt haben. Das ist aber nicht die biologische Realität. Ja, weil unser Körper, der funktioniert zyklisch, der ist nicht linear und der ist auch nicht immer in einem Hoch. Hohe Energie, ohne dass wir zwischendurch auch mal Energietiefs haben, High Energy, ohne dass wir zwischendurch in die Regeneration gehen, das machen, ohne dass wir zwischendurch im Sein sind, das funktioniert nicht. Das ist ein Hassel, das ist keine gesunde High Performance und es ist ein absoluter Stress für unser Nervensystem. Ja, denn Regeneration, das wisst ihr alle, vor allem wenn ihr in meinem Programm Sacred Rest wart, wo wir tief, tief, tief über dieses Thema gesprochen haben. Ja, Regeneration ist kein Pausenmodus, sondern es ist Teil der Energieproduktion. Und zeitgleich dürfen wir auch akzeptieren und anerkennen, dass wir nun mal einfach nicht immer in einem High-Energy-Modus sein können, sondern dass wir diese Phasen brauchen, wo wir auch weniger Energie haben, wo wir bewusst weniger machen und wo wir bewusst auftanken.

Janna Scharfenberg: Ja, ich weiß, hier klingen die Alarmglocken. Ich weiß gar nicht, wie ich das in meinem vollen Leben machen soll. Wie soll das funktionieren? Da gehen wir natürlich in The Source sehr, sehr genau und explizit drauf ein. Aber was wichtig ist, dass du für dich hingehst und erkennst, auch die Energie ist rhythmisch. Ja, die hat ihre Hochs, die hat ihre Tiefs, und die kann nicht in dieser Dauerleistung sein. Das können wir zwar eine gewisse Zeit für uns durchziehen, dann sind wir aber wie immer eher am Funktionieren und im Hustle und nicht in einer echten Lebensenergie. Ja, das ist ganz, ganz wichtig, dass wir hier den Unterschied kennen, und irgendwann zahlen wir logischerweise auch die Rechnung dafür. Ja, wenn wir von uns selbst verlangen und in diesem Modus sind, es muss immer ein hohes Energielevel sein.

Janna Scharfenberg: Missverständnis Nummer 3: Energie ist etwas, was man halt hat oder oder nicht. Ja, viele denken, okay, die einen haben halt viel Energie und ich habe die vielleicht nicht. Oder wir gehen für uns selber davon aus, hey, das ist einfach gegeben. Okay, und das ist natürlich spannend, weil oft und lang haben wir in unserem Leben vielleicht auch ein hohes Energielevel. Ja, gerade so die Zeit, die wir im Ayurveda auch als die Pitta-Lebenszeit beschreiben, da ist natürlich eher ein hohes Energielevel da. Ja, aber Energie ist nicht einfach etwas, was wir haben. Es ist auch nicht etwas, was genetisch in Anführungsstrichen bedingt ist, sondern Energie ist ein Zustand, den wir immer wieder kreieren dürfen. Okay, durch ganz, ganz viele unterschiedliche Dinge.

Janna Scharfenberg: Nehmen wir Prana, die Lebensenergie. Ja, wenn wir das aus dem Ayurveda heraus betrachten, Prana ist zum einen etwas, was wir durch unsere Nahrung aufnehmen. Prana ist aber auch etwas, was wir kreieren, indem sozusagen unser Körper gut bewegt ist, dass das Prana gut durch den Körper fließen kann. Es geht aber auch um das Thema Nervensystemregulation, eine innere Kohärenz, dass ich wirklich mit dem im Einklang bin, in der Balance, wie ich mein Leben führe. Also da steckt wahnsinnig viel dahinter. Und natürlich können wir das Ganze auch in unsere Sprache übersetzen und sagen: Energie dürfen wir wirklich kreieren, ja, durch unsere Ernährung, durch Entspannung, durch mentale Gesundheit, durch Bewegung. Durch guten Aufbau der Muskelmasse und so weiter und so fort. Und natürlich Lebensfreude, emotionale Klarheit, ja, der gesamte Lebensstil, dass wir einen Sinn in dem sehen, was wir machen, gehört dazu.

Janna Scharfenberg: Okay, und das heißt, wir müssen— und hier spreche ich wirklich von einem Muss— wir müssen uns sehr, sehr aktiv damit auseinandersetzen, wie wir diese Energie kreieren. Ich persönlich bin der Meinung, dass wir alle unsere Energiequellen haben, ja, die eigentlich für sich immer sprudeln, die immer da sind. Oft merken wir die gar nicht so genau oder wissen gar nicht so genau, wo die liegen, oder wir blockieren diese und lassen die Energie sozusagen nicht fließen, oder wir zapfen nun mal ständig Energie ab, um sie für irgendwelche Dinge, ja, wirklich zu brauchen, wo sie aber eigentlich gar nicht hingehört. Und dementsprechend haben wir das Gefühl, wir haben keine Energie, ja, weil wir sie vielleicht einfach so, ja, in Anführungsstrichen falsch für uns einsetzen. Aber hinzugehen und zu sagen, Energie ist nicht etwas, ja, was man hat, sondern es ist was, was wir die ganze Zeit kreieren und pflegen dürfen, das zeigt uns einfach hier noch mal eine ganz andere Welt, okay. Und da werden wir in The Source natürlich wahnsinnig explizit reingehen, was das bedeutet, weil viele Menschen, die das Gefühl haben, sie haben keine Energie, ja, fühlen sich sehr, sehr leer und meinen, oh, es ist einfach keine Reserve mehr da, aber oft ist unsere Lebensenergie super fragmentiert. Ja, das bedeutet, die ist wahnsinnig aufgesplittet in unterschiedliche Bereiche, und/oder es kann natürlich auch der Faktor sein, den wir vorher besprochen haben, ja, dass wir uns so lange vermeintlich in einer hohen Energie, in einer High Energy gehalten haben, ja, dass wir wirklich hier einfach erstmal hingucken dürfen und die anderen Phasen des Energiezyklus für uns wieder akzeptieren, respektieren und natürlich auch pflegen dürfen. Missverständnis Nummer 4: Mehr Input bedeutet mehr Energie.

Janna Scharfenberg: Und das greift das, was ich vorher gesagt habe, zum einen auf und widerspricht sich dem vielleicht auch ein bisschen. Denn das große Missverständnis, was ich immer wieder sehe, ist: Wenn ich alles richtig mache, wenn ich mich richtig ernähre, wenn ich genug supplementiere, wenn ich mich viel bewege, dann kommt die Energie automatisch. Ja und nein. Es schafft auf der einen Seite eine gute Grundlage, aber der Input muss für uns schon der passende sein. Weil wenn wir einfach machen, machen, machen, ohne dass wir das wirklich integrieren, ohne dass wir wirklich das Feedback haben: Was ist eigentlich das Richtige für mich? Was ist ausreichend? Und wo vor allem kann ich die Dinge auch einfach mal sein lassen? Okay, das schließt wieder so an die Rhythmen von vorher an. Dann macht das uns ehrlich gesagt eher müde. Dann sehen wir uns eher als eine Maschine. Ich werfe oben ein paar Vitamintabletten rein und dann kommt die Energie schon an.

Janna Scharfenberg: Aber das funktioniert so nicht, weil wir sind ein sehr, sehr mystisches, vernetztes Wunderwerk. Wir sind nicht eine Maschine. Wir können nicht an die Tankstelle quasi fahren, auftanken und dann können wir wieder für 300 Kilometer fahren. So gehen viele Menschen durch ihr Leben, aber das funktioniert an sich nicht. Ja, wir können alles perfekt machen, wir können alles auf dem Papier super machen, aber wenn wir uns trotzdem ja hier energetisch erschöpft fühlen, dann ist unser System vielleicht gar nicht in der Lage, das zu verarbeiten, oder es ist komplett an dem vorbei, was wir eigentlich brauchen. Okay, das heißt, wir nehmen zwar vermeintliche Energiequellen, brauchen aber vielleicht eigentlich ganz andere. Okay, zu viel Optimierung, zu viele Hacks, zu viele Informationen, zu viel Machen ist eigentlich eine mentale und auch eine energetische Überladung, okay? Und das heißt, Energie entsteht nicht durch mehr Input, durch mehr Machen, sondern wenn wir die stimmigen Komponenten haben, okay? Wenn wir das haben, was uns gut tut, wenn wir das haben, was uns im wahrsten Sinne des Wortes wirklich auftankt. Wenn ich kreuzunglücklich mit meinem Job bin, dann kann ich noch so viele Supplements nehmen, das hilft mir vielleicht einen Moment lang besser durchzuhalten, Es wird mir aber nicht mehr Energie geben, okay? Und das ist wichtig: Mehr Input bedeutet nicht gleich mehr Energie.

Janna Scharfenberg: Missverständnis Nummer 5, was ich ganz oft höre: Energie ist rein körperlich, ja? Und das stimmt so einfach nicht. Ja, der Körper ist unser erstes Zuhause, in dem wir hier nun mal leben, ganz klar. Natürlich trägt der Körper, wie wir mit ihm umgehen, wie der Körper in Anführungsstrichen funktionieren kann, viel dazu bei, was wir für ein Energielevel haben. Aber Energie ist einfach nicht rein körperlich, ja. Und das sehe ich jeden Tag in der Praxis, okay, dass Menschen kommen und sagen, ich bin so müde, ich bin erschöpft, da muss doch das Eisen fehlen, oder irgendwas muss beim Körper sozusagen in dem Sinne nicht richtig funktionieren. Und oft ist das eine Antwort von vielen, da müssen wir natürlich ganz klar hinschauen, aber meistens ist noch ganz viel dahinter. Ja, denn Energie ist ein sehr ganzheitliches Konzept. Wenn wir gegen unsere eigenen Werte leben, wenn wir wichtige Entscheidungen immer wieder aufschieben, wenn wir ständig über unsere Grenzen gehen, ja, wenn wir zu allem Ja sagen, okay, dann sind das Dinge, die uns energetisch ganz schön runterziehen können.

Janna Scharfenberg: Und das sind dann die Momente, ja, wo wir vielleicht auf dem Papier sehen, Laborwerte sind okay, es gibt keine körperlichen Anzeichen, Dass irgendeine Krankheit, irgendeine Dysbalance da ist und wir denken, das kann es doch nicht sein. Ich merke doch, wie wenig Energie ich habe. Da muss doch irgendwas da sein. Weil wir uns vielleicht manchmal scheuen oder nicht so genau wissen, wo wir eigentlich hinschauen sollen. Und ich bin der tiefsten Überzeugung, dass wir ganz, ganz, ganz oft in uns die eigentlichen Themen kennen, aber uns nicht trauen hinzuschauen oder da ein bisschen die Türen zu machen, weil es vielleicht große Veränderungen mit sich bringt. Und dann ist es logischerweise einfacher hinzugucken und zu sagen, ja, aber mein Eisenlevel ist nicht da, wo es sein sollte, das muss doch der Grund sein. Okay, das heißt, wir haben ein großes, großes Thema, was wir aus meiner Sicht noch viel zu wenig in diesem Kontext besprechen, dass Energie auf dem körperlichen Level wahnsinnig wichtig ist, wir aber schon für uns verstehen dürfen, wo müssen wir sonst noch hinschauen. Welche weiteren Energiequellen, the Source, habe ich? Wie kann ich die wirklich für mich verstehen? Und wie kann ich hier auch wirklich den Energiefluss wieder anregen? Und das ist wichtig, das ist super zentral, denn aus meiner Sicht ist das etwas, was die meisten Menschen wirklich stark frustriert, ja, wenn wir die Energie rein körperlich nur verstehen.

Janna Scharfenberg: Dort spüren wir sie oft. Ich spüre die Müdigkeit in meinem Körper, ich spüre die natürlich auch mental, Ja, und oft ist es für mich wahnsinnig schwierig, die weiteren Gründe dann hier wirklich zu erkennen. Okay, und diese 5 Missverständnisse, schau dir die einmal an. Wo sagst du für dich, oh ja, das war für mich bisher auch immer so gegeben, das habe ich bisher auch immer so gesehen? Und wo möchtest du das vielleicht für dich ändern? Und ich fasse die noch mal kurz zusammen, dass du sie einfach gut im Kopf hast. Ja, wir managen Zeit statt unsere Energie. Wir haben das Gefühl, Energie muss konstant hoch sein. Wir haben oft den Irrglauben, Energie ist einfach was, was man hat oder nicht. Dann gehen wir oft rein und sagen, mehr Input, wenn ich mehr mache, dann habe ich mehr Energie.

Janna Scharfenberg: Und das Fünfte: Energie ist rein körperlich. Und ich lade dich hier wirklich dazu ein, hinzuschauen, was ist vielleicht bei dir ein Thema. Ja, weil wenn wir die Energie einfach nur managen wollen, verlieren wir sie meistens. Wenn wir mehr, mehr, mehr machen, dann machen wir am Ziel vorbei. Und wenn wir aber verstehen, wo die Energie eigentlich entsteht, wie wir sie kreieren, wie wir sie lenken können, für was wir sie einsetzen, dann verändert sich wirklich alles. Und genau darum geht es in The Source. Wir werden in Kürze loslegen. Ich kann es kaum erwarten, hier wirklich sehr, sehr neue Betrachtungsweisen, die ich so noch nie geteilt habe, mit dir zu teilen, da gemeinsam reinzugehen.

Janna Scharfenberg: Ich freue mich auf alles, was kommt. Ich freue mich, wenn du dabei bist, dass du deine Lebensenergie endlich, endlich für dich so fließen lassen kannst, dass sie dir in deinem Leben das ermöglicht, was dir wichtig ist. Und in dem Sinne bin ich wie immer ganz gespannt, was du von dieser Podcast-Folge hältst, was du für dich mitnimmst. Und alle Informationen zu The Source findest du nicht nur in den Shownotes, sondern selbstverständlich auch auf meiner Homepage. Jetzt wünsche ich dir erstmal einen wunderbaren Tag, lass es dir gut gehen und bis ganz bald.

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